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Kreislaufsystem - Anatomie I – korrekte Aussagen allgemeine Anatomie

Kreislaufsystem



Welche Aussage über das Blut trifft zu?



B-Lymphozyten differenzieren zu Antikörper-produzierenden Plasmazellen.

Der Anteil der Lymphozyten an den Leukozyten beträgt etwa 30%.

Der Anteil der Monozyten an den Leukozyten beträgt etwa 5%.

Der Durchmesser eines Erythrozyten ist etwa 7 Mikrometer.

Die Adhäsion (untereinander und an Gefässwände) und Schwellung von Thrombozyten führt zur Bildung eines Thrombozytenpfropfes.

Die Erythrozytenmauserung findet in der Milz statt.

Die Lebenszeit der Erythrozyten beträgt etwa 100-120 Tage.

Die Mehrheit der im Blut zirkulierenden Lymphozyten sind T-Lymphozyten.

Die Stammzellen des Blutes sind mesenchymalen Ursprungs.

Die Vesikel der Thrombozyten enthalten u.a. Vasokonstriktoren und Gerinnungsfaktoren.

Lichtmikroskopisch und in Standardfärbungen unterscheiden sich B- und T-Lymphozyten nicht voneinander.

Monozyten sind Vorläufer der Makrophagen.

Sowohl Zellen als auch extrazelluläre Substanz tragen wesentlich zu den Funktionen des Blutes bei.

Unter normalen Umständen macht das Blut etwa 7 - 8% des Körpergewichts aus.

Welche Aussage(n) über die Zusammensetzung des Blutes trifft (treffen) zu?



Der Hämatokrit bezeichnet den Anteil der Blutzellen am Blutvolumen.

Der Hämatokrit ist bei Frauen etwas niedriger als bei Männern.

Ein Hämatokrit von etwa 0,45 ist normal.

Etwa 60% der Plasmaproteine sind Albumine.

Gelöste Stoffe mit niedrigem Molekülgewicht machen etwa 1% des Blutplasmas aus.

Proteine machen etwa 7% des Blutplasmas aus.

Wasser macht etwa 92% des Blutplasmas aus.

Weniger als 0.2% der Zellen des Blutes sind Leukozyten.

Welche Aussage über die Granulozyten trifft zu?



Der Anteil der basophilen Granulozyten an den Leukozyten beträgt etwa 1%.

Der Anteil der neutrophilen Granulozyten an den Leukozyten beträgt etwa 60%.

Die Granula neutrophiler Granulozyten können von der Zelle nicht ersetzt werden.

Die spezifischen Granula eosinophiler Granulozyten enthalten lysosomale Enzyme und MBP (major basic protein).

Durch die Ausschüttung von Histaminase können eosinophile Granulozyten eine Immunantwort dämpfen.

Eosinophile Granulozyten bekämpfen parasitische Infektionen.

Granulozyten führen ihre Funktionen meist nicht im Blut aus.

Im Knochenmark findet sich eine grosse Reservepopulation neutrophiler Granulozyten.

Nach einer Stimulation durch Antigene werden alle Granula eines basophilen Granulozyten ausgeschüttet.

Neutrophile Granulozyten bilden die erste Welle von Zellen, die in Entzündungsherde einwandern.

Neutrophile Granulozyten sind zum anaeroben Stoffwechsel fähig.

Welche Aussage(n) über die Hämopoiese trifft (treffen) zu?



CFUs (colony forming units) vom Typ GM bilden neutrophile Granulozyten und Monozyten.

Die hämopoietischen Zellen sind in ein retikuläres Bindegewebe eingebettet.

Die interstitiellen Zellen der Nierenrinde sind die Hauptquelle des Erythropoietins.

Die spezifischen Granula der Granulozyten werden nicht vor dem Myelozyten-Stadium gebildet.

Hämopoietische Zellen finden sich hauptsächlich im roten Knochenmark.

Hämopoietisches Gewebe findet sich typisch im Bereich der Spongiosa der Knochen.

Myeloblasten sind teilungsfähige Vorläufer der Granulozyten.

Normoblasten sind kernhaltige Vorläufer der Erythrozyten.

Thrombozyten bewirken ein negatives Feedback auf die Bildung von Thrombozyten.

Welche Aussage(n) über Kreislauf und Blutgefässe trifft (treffen) zu?



Anastomosen sind Verbindungen zwischen Gefässen unter Umgehung des Kapillarnetzes.

Arterien des Koronarkreislaufs entspringen typisch dem aufsteigenden Teil (Pars ascendens) der Aorta.

Arterien zur Körperwand sind paarig.

Aus dem Aortenbogen entspringen die Gefässe zu Hals, Kopf und den oberen Extremitäten.

Das normale Versorgungsmuster der Leber und des Verdauungstraktes findet sich bei nur etwa 50% der Population.

Der grösste Teil des Blutes befindet sich in venösen Gefässen.

Die Aa. Pulmonalis gehören zum Niederdrucksystem des Kreislaufs.

Die grossen Lymphstämme drainieren in die rechten und linken Venenwinkel.

Die V. portae entsteht aus dem Zusammenfluss der Venen des Verdauungstraktes und der Milz.

Endarterien haben keine funktionellen Anastomosen mit anderen Arterien.

Welche Aussage über den foetalen Kreislauf trifft zu?



Bedingt durch den Druckanstieg im linken Atrium wird das Foramen ovale mit dem ersten Atemzug verschlossen.

Das Blut der aufsteigenden Aorta enthält mehr Sauerstoff als das Blut der absteigenden Aorta.

Das Foramen ovale leitet sauerstoffreiches Blut aus dem rechten Vorhof in den linken Vorhof.

Der Ductus arteriosus leitet Blut aus dem Truncus pulmonalis (aus dem rechten Ventrikel) in die Aorta descendens.

Der Ductus venosus leitet das Blut aus der Vena umbilicales in die Vena cava inferior.

Die Eröffnung des Lungenkreislaufs resultiert in einem Druckanstieg im linken Atrium.

Die Vena umbilicales enthält sauerstoffreiches Blut.

In der Nabelschnur finden sich zwei arterielle Gefässe und ein venöses Gefäss.

Welche Aussage über Kapillaren trifft zu?



Die Basallamina fenestrierter Kapillaren ist ein selektiv permeabler, passiver Filter.

Die kapillären Perizyten sind Progenitoren von Endothel- und glatten Muskelzellen.

Die Sinusoide des Knochenmarks sind diskontinuierlich.

Fenestrierte Kapillaren finden sich zum Beispiel in der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) und Niere.

In diskontinuierlichen Kapillaren bilden sowohl die Endothelzellen als auch deren Basallamina Öffnungen in der Gefässwand.

Weitlumige, unregelmässig geformte Gefässe mit dem Wandbau von Kapillaren nennt man Sinusoide.

Welche Aussage(n) über Blut- und Lymphgefässe trifft (treffen) zu?



Arterielle Gefässe mit nur 1-3 Schichten glatter Muskelzellen in der Tunica media bezeichnet man als Arteriolen.

Die Effizienz der Venenklappen erhöht sich bei kontrahierten Gefässen.

Die Perfusion von Geweben und Organen wird nervös und durch lokale Faktoren reguliert.

Die Stammvenen enthalten nur wenig Ringmuskulatur in der Tunica media.

Die Wand grösserer Gefässe besteht typisch aus einer Tunica intima, Tunica media und Tunica adventitia.

In der Tunica media elastischer Arterien finden sich kollagene Fasern und glatte Muskelzellen (Myofibroblasten).

Lymphstämme haben einen gefässtypischen Wandbau.

Welche Aussage zur Lage, Form und den Oberflächen des Herzens trifft zu?



Das Herz ist in der Basisebene um etwa 45 Grad geneigt.

Das Herz liegt im unteren, mittleren Mediastinum.

Das Ligamentum arteriosum ist ein Überbleibsel des Ductus arteriosus.

Das Mediastinum ist der Raum zwischen Pleurahöhle, Sternum und Wirbelsäule.

Der rechte Ventrikel und der rechte Vorhof bilden die sternocostale Oberfläche des Herzens.

Der Sulcus coronarius umfängt das Herz in der Ventilebene.

Die Grenze zwischen dem oberen und unteren Mediastinum liegt auf Höhe der Teilung der Trachea.

Die Oberflächen des Pericardiums führen über Umschlagfalten auf die Oberflächen des Epicardiums.

Die Tunica serosa des Epicardium bildet die Lamina visceralis der Perikardhöhle.

Ein Teil der Aorta ascendens verläuft im Pericardium.

Eine Tunica serosa und Tela subserosa bekleiden die Herzoberfläche.

Tunica serosa und Tela subserosa bilden das Epicardium.

Welche Aussage(n) zum Herz trifft (treffen) zu?



Das AV-Bündel und seine Zweige sorgen für die Reizleitung zwischen Atrioventrikularknoten und der Ventrikelmuskulatur.

Das Herzskelett besteht aus kollagenen, fibroadipösen und Faserknorpel-ähnlichen Bindegeweben.

Das Herzskelett trennt die atriale von der ventrikulären Muskulatur des Herzens.

Das Myocardium des linken Ventrikels ist etwa doppelt so dick wie das Myocard des rechten Ventrikels.

Der AV-Knoten liegt an der Basis des Kammerseptums.

Der Vorhofsinus des rechten Vorhofs liegt zwischen den Mündungen der Vena cava superior und Vena cava inferior.

Die Kontraktion der Papillarmuskeln verhindert das Durchschlagen der Klappensegel in die Vorhöfe.

Die mediale Wand des rechten Ventrikels ist Teil des Ventrikelseptums.

Die parasympatische Innervation des Herzen aus dem Nervus vagus innerviert Ganglienzellen des Plexus Cardiacus.

Die Valva trunci pulmonalis ist eine Taschenklappe.

Im Bereich des Conus arteriosus ist die Wand des rechten Ventrikels glatt.

Muskulatur und Klappen des Herzens haben ihren Ansatz am Herzskelett.

Purkinje-Fasern sind auf die Reizleitung spezialisierte, modifizierte Herzmuskelzellen.

Purkinje-Fasern sind über Disci intercalares mit der Arbeitsmukulatur des Herzens verbunden.

Sehnenfäden (Chordae tendineae) verankern die Segel der Atrioventrikularklappen in der Ventrikelwand.

Typisch münden 2 linke und 2 rechte Lungenvenen in den linken Vorhof.

Welche Aussage(n) über die Herzkranzgefässe ist (sind) richtig?



Auch der Ausfall kleiner Arterien wie des Ramus nodi sinuatrialis kann die Funktion des Herzens stark beeinträchtigen.

Beim Linksversorgungstyp wird der R. interventricularis posterior aus der linken Herzkranzarterie gespeist.

Beim Rechtsversorgungstyp versorgt die rechte Herzkranzarterie Teile der Territorien der Rr. circumflexus und interventricularis anterior.

Den Normalversorgungstyp findet man in etwa 55% aller Herzen.

Der Sinus coronarius entsteht aus dem Zusammenschluss der Vena cardiaca magna und der Vena interventricularis posterior.

Der Sinus coronarius mündet in den rechten Vorhof.

Die linke Herzkranzarterie teilt sich in einen Ramus circumflexus und einen Ramus interventricularis anterior.

Die rechte und linke Herzkranzarterie sind funktionelle Endarterien.

Entspringen beide Herzkranzarterien aus dem Truncus pulmonalis hat dies in der Regel hypoxische Myokardschäden zur Folge.

Im Normalfall wird der grösste Teil des Interventrikularseptums durch den Ramus interventricularis anterior der linken Herzkranzarterie versorgt.

Transmurale Venen münden direkt in das rechte Atrium.
2010-07-19 18:44 Читать похожую статью
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