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Die große eBook-Bibliothek der Weltliteratur - старонка 4

ala mia maniera zeigen.

FRAU VON HABICHT. Das gefällt mir: doch unendlich mehr der allerliebste Antrag, den Sie mir durch meine Köchin machen liessen. – Marches! – Sie haben meine Einwilligung, und ich gebe Ihnen mein Wort

VOLPIN er fällt ihr zu Füssen, und küsset ihre Hand. Ah! anima mia! – Sie machen mich zu der allerglückseligsten Geschöpfer, auf die Gottes Erdboden! – Er springt gähe auf, und setzet sich. Doch still! wir mèchten behorchelet werden. – Das mehrere nach die Aria.

Er fängt an das Klavier zu spielen, und Frau von Habicht singt den wälschen Tert fehlerhaft, und wird von Volpin in der Aussprache belehret.

 

Se piu felice oggetto

Occupa il tuo pensiero,

Taci, non dirmi il vero,

Lasciami nell' error,

VOLPIN. Bravissimo! genug für der erstermal. – Nun angebette Schöne! Heute noch, auf diese Abend, muß unser Versprechen für sich gehen, Lacht. und Monsieur Bär soll wider sein Vermuthen dabey der Beystander abgeben müssen.

FRAU VON HABICHT. Wie? Monsieur Bär soll dabey Zeuge seyn? – das ist die Unmöglichkeit selbst.

VOLPIN. Unmöglichkeit? – hä! für einer Marchese d'Intrighi ist das Kleinigkeiter. – Habe ich dazu schon alles vorbereitet.

FRAU VON HABICHT. Wie so?

VOLPIN. Es wird heute auf die Abend, in der Kuchelrauchfang Feuer entstehen und –

FRAU VON HABICHT. Was! Feuer? – das behüte der Himmel!

VOLPIN. Meiner Meister hat schon davon Nachricht; er wird mit aller Gesellen und Lehrbuber gleich dabey seyn.

FRAU VON HABICHT. Warum aber Feuer?

VOLPIN. Erstlich: weil ein Rauchfangkehrer nur bey solcher Feuer sich der größter Merite machen muß. Zweyter: weil euer Gnaden hiedurch Gelegenheiter bekommen, sich eine Ueblichkeit anzudichten von der Schrocken.

FRAU VON HABICHT. Aber zu was Ende die Ueblichkeit?

VOLPIN. Damit Herr von Bär bey euer Gnaden bleibe, und Sie so lang nicht verlasse, bis meiner Meister die Nachricht bringt: daß der Feuer von mich ganz allein glücklich gedämpfet worden.

FRAU VON HABICHT. Und dann?

VOLPINO. Und dann müssen euer Gnaden sich erholen, und von meiner Meister verlangen, daß ich vor Sie meine Engele! erscheinen solle.

FRAU VON HABICHT. Marches! Sie zu sehen, ist immer mein größtes Vergnügen.

VOLPIN. Dann werde ich kommen in einer nasser Kotze eingewickelet; wie man gewöhnlich durchpassirt, wenn es in die Rauchfanger brennet; und werde euer Gnaden meiner Komplimento machen.

FRAU VON HABICHT. Was habe ich da zu thun?

VOLPIN. Dann müssen euer Gnaden mich vor der Meister und Monsieur Bär, wegen meine geleiste Dienste betoben.

FRAU VON HABICHT. Das werde ich; das kann ich! – und schon Sie mein allerliebster Marches!

VOLPIN. Euer Gnaden! zu große Lobe ist verdächtig.

FRAU VON HABICHT. Sie haben recht. – Nun wenn ich Ihr Lob ausgesprochen?

VOLPIN. Dann müssen euer Gnaden sich eine Gefälligkeiter ausbitten von meine Meister, und von der Monsieur Bär.

FRAU VON HABICHT. Zum Beyspiel!

VOLPIN. Nu eine Gefälligkeiter, die Sie nicht gleich wissen müssen?

FRAU VON HABICHT. Und wenn Beyde diese unbekannte Gefälligkeit accordirt?

VOLPIN. Dann wenden sich euer Gnaden zu mich, und sagen: Lieber Volpin! für dieser grosser Dienst, welchen er mir in dieses Feuergefahr erwiesen hat, empfange er zu die Belohnung meiner Herz und meine Hand, er ist mein zukünftiger Gemahl.

FRAU VON HABICHT sie springt ganz freudig vom Sessel auf, lacht, und läuft im Zimmer herum. Unvergleichlich! unvergleichlich!

VOLPIN. Piano! piano! Sie setzt sich. Hernach müssen Euer Gnaden sich bedanken bey meiner Meister und der Monsieur Bär, für die Gefälligkeiter, daß sie huben bey dieß Versprechen die Beystander abgegeben.

FRAU VON HABICHT. Unschätzbarer Marches! nun gesieh ich, daß Sie unmöglich scheinende Sachen möglich machen. – Was wird aber mit der Fräule geschehen?

VOLPIN. Herzele mein! das lassen Sie meiner Sorge über; sie soll wie der Schnepfer einer langer Nase bekommen. – Für heute ist die Lehrstunde gar.

FRAU VON HABICHT steht auf. Unrergleichlich! Liebster Marches! ich werde alles pünktlich befolgen. – Adieu! unschätzbarer Marches! – mein künftiger allerliebster Gemahl! Adieu! Sie geht in ihr Zimmer.

VOLPIN. Itzt komm ich über dich, Fräulein Nannette! – du wilst auch Marchesinn werden! – Gut, ich werde dich wie deine Stiefelmutter dazu einleiten; – das soll gleich itzt in deine Zimmer geschehen. Er zieht einen Brief aus der Tasche, und steckt ihn wieder ein. Dieses Briefe muß mich bey dich, wie bey deine Stiefelmutter zu der Marchese bestätigen. Er geht in das Zimmer der Fräule ab.

 

Zwölfter Auftritt.

Fränzl die Stubenmagd, allein.

 

FRÄNZL ganz fröhlich. Wie bin ich so froh daß mein lieber Johann wieder aufgeräumt ist. Er sagte mir, daß beede Herren ihm die fünfzig Dukaten versichert haben; falls sie auch in dieser Heurath ihren Zweck nicht erreichen sollten. – Nun werden wir zwey uns nicht mehr lange säumen, ein Paar zu werden.

Aria

Von der Fränzl.

 

Wie ist mir leicht ums Herz,

Mir entweicht aller Schmerz,

Weil ich itzt sagen kann,

Ich hab schon meinen Mann.

 

Uns Stubenmägde plagt,

Was jede andre klagt;

Ein gewiß Herzenweh,

Von Seufzen nach der Eh'.

 

Mägdchen bey meiner Freud,

Ich wünsche allen heut,

Daß euch dies Herzenweh,

Noch dieses Jahr vergeh.

 

Geht tanzend ab.

 

 Dreyzehnter Auftritt.

Volpino und die Fräule.

Volpino führt die Fräule am Arm aus ihrem Zimmer, und hält Musikalien in der Hand.

 

VOLPIN. Haben Euer Gnaden mich wohl verstanden, und sich alles gemerket?

FRÄULE. Ja! mein allerliebster Marches! – Ich werde alles auf das niedlichste erfüllen.

VOLPIN. Gut! – Aber hab ich Euer Gnaden der Brief von meiner Onkel gegeben?

FRÄULE. Ja mein Schatz! ich habe ihn. – Nu kann ich den Augenblick kaum erwarten, da ich in Gegenwart ihres Meisters, und des mir so verhaßten Wolfs, ihnen liebster Marches! meine Hand und mein Herz auf ewig schenken werde. – Aber liebster Marches! liegt Ihnen meine Stiefmutter vielleicht nicht mehr am Herzen?

VOLPIN. Was – Ihre Stiefemutter? – der gemeiner Fetzen? – Ein Kavalier von meiner gleichen mesallirt sich nicht. – Was würde meiner Onkel sagen? – Sie! Sie! allerliebste Fräule Nannette! sind eine Fräule von die Geburt; das ist altera Roba.

FRÄULE. Schön! ruhmwürdig! liebster Marches! – Sie – Sie sind ein ächter Kavalier! – Sie erfüllen die wahren Pflichten ihres hohen Standes.

VOLPIN. Wir müssen uns mit das lange Reden nicht verdächtig machen. Anima mia! fangen wir itzt die Aria an.

Volpino setzet sich zum Klavier, die Fräule neben ihm; er spielt, und verbessert die fehlerhafte Aussprache und den Gesang der Fräule.

Aria.

Von der Fräule.

 

Basta, vincesti, eccoli il foglio.

Vedi, quanto t' adoro ancora ingrato!

Con un tuo sguardo solo

Mi togli ogni difesa e mi disarmi.

Ed hai cor di tradirmi? E vuoi lasciarmi?

Ah, non lasciarmi, nò,

Bell' idol mio.

Di chei mi fiderò,

Se tu m'inganni?

  

Vierzehnter Auftritt.

Herr von Bär, Herr von Wolf und die Vorigen.

Bey dem Eintritt dieser Herren wird die Arie unterbrochen. Sie küssen der Fräule die Hände.

 

FRÄULE sehr freundlich. Messieurs! haben Sie die Güte zur Mama zu gehen! Sie ist ganz alleine. – Beede machen ihre Verbeugung, und gehen in das Zimmer der Fr. v. Habicht Die Fräule singt weiter. Unter dem Singen sieht die Lisel zur Thüre herein; Volpino giebt ihr ein Zeichen.

VOLPIN. Adorata mia Bella! für heute ist der Singen gar. Itzt Beede stehen auf. wird der Feuer gleich ausbrechen.

FRÄULE. Ich zittere am ganzen Leibe.

VOLPIN. Possen! – ist ja keiner Gefahr dabey. – Ich bitte, spielen Euer Gnaden Ihre Rolle gut, bis mein Meister die Nachricht bringt, daß der Feuer von mich ganz alleine gedämpfet worden. Man hört ein Geräusche, Geschrey und Knastern von aufsen. Volpino küsset der Fräule die Hand, und eilet zur Kuchelthüre hinaus. A Dio! mein Engele! werde ich in der Kotzen eingewickelet, bald meiner Complimento machen. A Dio!

 

Fünfzehnter Auftritt.

Die Fräule, hernach die Lisel, dann Frau von Habicht., Herr von Bär, Herr von Wolf, Johann und die Fränzl.

Lisel kömmt mit einem heftigen Geschrey aus der Kuchel, und läuft wie rasend herum.

 

LISEL. Hilfe! Hilfe! – im Rauchfange brennts. – Hilfe! Hilfe!

FRÄULE stellt sich erschrocken. O Unglück! – O Usglück!

FRAU VON HABICHT kömmt mit Herrn von Bär und Wolf aus ihrem Zimmer. Wie? was? Feuer? – Ich bin verwhren!

HERR VON BÄR. Euer Gnaden! im Rauchfange hat es keine Gefahr

FRÄULE. O Unglück! O Unglück!

HERR VON WOLF. Fürchten Sie nichts gnädiges Fräulein! im Rauchfange hat es keine Gefahr

FRÄNZL kommt Athemlos bey der Thüre herein. Euer Gnaden! Volpin hat schon das Feuer auf dem Heerde ausgelöscht; – hat einen nassen Kotzen über sich genommen; – ist zum Dachfenster hinaus, und wird durch den Rauchfang herab fahren, um das Feuer zu löschen.

FRAU VON HABICHT. Himmel! – der erstickt! der ist todt!

FRÄULE. Gott! – der ist weg! der geht zu Grunde!

JOHANN läuft eilends zur Thüre herein. Euer Gnaden! – der Meister Tomaso kömmt schon die Treppe herauf, mit allen Gesellen und Lehrjungen.

HERR VON WOLF. Gnädiges Fräulein! kommen Sie in ihr Zimmer, bis der größte Auflauf vorbey ist.

FRÄULE. Ach! welch Unglück! – Ich bitte Sie Herr von Wolf! verlassen Sie mich nicht! Sie fängt an zu taumeln, und wird von Hrn. von Wolf in ihr Zimmer geführt.

FRAU VON HABICHT. Wie wird mir? – Monsieur Bär! – verlassen Sie mich nicht! – mir – wird – übel. Herr von Bär und der Bediente führen sie in ihr Zimmer.

 

Sechzehnter Auftritt.

Meister Tomaso mit allen Gesellen und Jungen.

Aria.

Von Meister Tomaso.

 

Nur munter ihr Leut!

Zur Hilfe bereit!

Die Flammen zu dämpfen,

Ihr Wuth zu bekämpfen.

CHOR, von den ihm folgenden Gesellen.

Das ist unser Sach.

Das ist unser Sach.

TOMASO.

Ihr eilt in die Küche,

 

Zu einem Theil.

 

Ihr eilt auf das Dach.

 

Zum andern Theil.

 

CHOR von allen.

Die Flammen zu dämpfen,

Ihr Wuth zu bekämpfen,

Das ist unser Sach'

Das ist unser Sach'.

Alle eilen unter dem Singen in die Kuchel, der Meister folgt.

 

 Siebzehnter Auftritt.

Lisel, Fränzl, Johann.

 

LISEL kömmt aus der Küche. Das heiß' ich ein Unglück!

FRÄNZL kömmt bey der Eintrittthür. Das ist ein Streich!

JOHANN aus dem Zimmer der Frau von Habicht. Das ist ein Feuer! Abseits. Schade! daß es nicht ärger ist.

LISEL. Ich habe keine Schuld. Geht ganz verwirrt herum.

FRÄNZL. Ich auch nicht. Geht ganz beklemmt hin und her.

JOHANN. Es ist halt ein erschreckliches Unglück! Abseits. was ich dem bißigen Rammel von Herzen vergönne.

 

Achtzehnter Auftritt.

Meister Tomaso, hernach Frau von Habicht und Herr von Bär und die Vorigen, welche nach und nach abgehen.

 

TOMASO kömmt von der Kuchel, zum Johann Welches ist das Zimmer der gnädigen Frau?

JOHANN zeigt darauf. Hier.

TOMASO eröfnet die Thüre und ruft hinein Euer Gnaden! das Feuer ist gelöschet; Volpino hat es ganz allein gelöschet.

LISEL. Dem Himmel sey Dank! Geht ab.

FRÄNZL. Wie bin ich so froh! Geht ab.

JOHANN. Ich auch Abseits. aber nur per Kompagnie. Geht ab.

FRAU VON HABICHT kömmt ganz kraftlos aus ihrem Zimmer, Herr von Bär folgt ihr, Johann bringt einen Sessel, sie setzet sich. Lieber Herr Tomaso! wo ist der Erretter, der Volpino?

TOMASO. Eben ist er in einer nassen Kotze eingewickelt, durch den Rauchfang herabgefahren. Er wird sich nur ein wenig zurecht richten, und dann seine Aufwartung –

FRAU VON HABICHT. Johann! geschwind – geschwind! sagt dem Volpino, daß er gleich zu mir komme, und zwar in der Kotze – so, wie er ist.



Johann läuft schnell in die Kuchel; hierüber erscheint ein Rauchfangkehrer in einer Kotze eingewickelt, und macht gegen die Frau von Habicht eine tiefe Verbeugung.

 

FRAU VON HABICHT überaus freundlich. Lieber Volpin! ich danke ihm, für seine vortreflichen Dienste, so er meinem Hause geleistet hat. – Ich lobe, und bewundere seine Geschicklichkeit. Die Belohnung dafür wird auch folgen. Sie wendet sich gegen Tomaso, und Herr von Bär. Meine Herren! darf ich Sie um eine Gefälligkeit bitten?

HERR VON BÄR. Euer Gnaden befehlen, es sey, was es wolle.

TOMASO. Ich bin Euer Gnaden zu gehorchen.

FRAU VON HABICHT wendet sich zum Rauchfangkehrer. Lieber Volpino! damit ich seine Verdienste auf der Stelle belohne; so empfange er Sie steht auf, reicht ihm die Hand. meine Hand, und mein Herz. Er ist mein künftiger Gemahl.

Der Rauchfangkehrer läßt die Kotze fallen, bleibt aber in der Kappe vermummt, nimmt ihre Hand, und macht eine tiefe Verbeugung,

 

HERR VON BÄR stellt sich betroffen. Wie? – dem Volpino?

FRAU VON HABICHT. Indessen danke ich Beeden, für die Gefälligkeit, daß Sie von meinem Versprechen haben Zeugen seyn wollen.

HERR VON BÄR. Aber einem Rauchfangkehrersgesellen?

FRAU VON HABICHT sie zieht einen Brief aus dem Sacke, gieb denselben Herrn von Bär. Lesen Sie diesen Brief; der aber ihn geschrieben hat, ist ein Onkel dieses Rauchfangkehrers.

HERR VON BÄR leset den Brief. Al Signore Volpino. – Nipote mio stimatissimo. Er eröfnet den Brief. Caro Marchese! il vostro processo va terminandosi favorevolmente.

FRAU VON HABICHT. Zur Güte! auf deutsch

HERR VON BÄR. Liebster Marches! euer Proceß gehet sehr günstig zu Ende. – 2010-07-19 18:44 Читать похожую статью
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